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Nachwuchs
12.02.25
U17: Startschuss gegen Schalke
Nach der U19, die bereits zwei Spiele in der Hauptrunde in der DFB-Nachwuchsliga absolviert hat, startet am Wochenende nun auch die U17 in Liga A des erstmals in dieser Saison ausgetragenen Wettbewerbs.
41 Tage nach dem Vorbereitungsstart kehrt die U17 des Hamburger SV am Sonntag (16. Februar, Anstoß: 11 Uhr) im Auswärtsspiel beim FC Schalke 04 in den Punktspielbetrieb. In Gelsenkirchen gastieren die Rothosen zum Auftakt der Liga A in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga. Beide Mannschaften qualifizierten sich in der Vorrunde jeweils als Tabellenzweiter ihrer Gruppe. Sammelten die Hamburger in 14 Partien 32 Zähler, schafften die Schalker den Sprung in die nächste Runde mit 24 Punkten.
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„Wir wollten die Jungs in ihren X-Faktoren weiterbringen“
Seit dem Jahreswechsel ging es aber erstmal wieder weniger um Punkte, sondern vielmehr um den richtigen Feinschliff für die anstehenden mindestens zehn Pflichtspiele. In zahlreichen Trainingseinheiten und Testspielen gegen nationale und internationale Gegner arbeiteten die Schützlinge von Trainer Dennis Baraznowski an ihren inhaltlichen Schwerpunkten. „Wir sind sehr zufrieden, wie die Vorbereitung gelaufen ist. Wir haben unsere Inhalte vorangetrieben und auch die Spieler individuell weiterentwickelt. Wir wollten die Jungs in ihren X-Faktoren weiterbringen, da lag auch unser Fokus drauf. Dafür hatten wir auch die geeigneten Testspiele mit anspruchsvollen Gegnern. Wir konnten die Zeit aber auch nutzen, um über unsere Werte als HSV zu sprechen und Themen abseits des Platzes zu behandeln“, gibt Coach Baraznowski Einblicke in die tägliche Arbeit mit seiner Mannschaft.
„Wir dürfen uns mit Teams auf höchstem Niveau messen“
Diese Vorbereitungszeit findet nun ein Ende. Nach dem Abschlusstraining am Sonnabend (15. Februar) am Campus geht es mit dem Mannschaftbus Richtung Gelsenkirchen. In diesen werden zur Freude des Übungsleiters auch wieder einige Spieler einsteigen, die zum Ende des vergangenen Jahres noch verletzungsbedingt fehlten. Die Tatsache, dass der Übungsleiter somit wieder fast aus dem Vollen schöpfen kann, steigert die ohnehin schon herrschende Vorfreude auf den Auftakt. „Die Auslosung und auch das neue Format gefällt uns sehr. Wir dürfen uns mit Teams auf höchstem Niveau messen, wodurch wir unsere Spieler wieder auf die nächste Stufe bringen. Deshalb war es für uns auch so wichtig, dass wir uns für die Liga A qualifiziert haben. Wir haben eine sehr attraktive Gruppe erwischt, die Jungs sehen das als eine richtige Herausforderung an und freuen sich einfach drauf, dass es jetzt losgeht“, betont Baraznowski, der gemeinsam mit seinen Jungs 41 Tage darauf gewartet hat.